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Rechner · Personalkosten 2026 · für die Gastronomie

Was kostet dich dein Team wirklich?

Trag dein Team mit Stundenlohn und Stunden ein. Der Rechner zeigt, was jede Person dich mit allen Abgaben kostet, für Angestellte, Midijobs und Minijobs, und wie hoch deine Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz sind.

Werte 2026. Nichts wird gespeichert oder verschickt.

Dein Team

Brutto3.460,00 € kostet dich4.300,78 €
Brutto2.854,50 € kostet dich3.548,14 €
Brutto1.885,00 € kostet dich2.346,45 € ab 2027: 14,60 €
Brutto602,00 € kostet dich795,66 € ab 2027: 14,60 €
Brutto556,00 € kostet dich734,87 € ab 2027: 14,60 €
Brutto597,70 € kostet dich789,98 € ab 2027: 14,60 €
Genauer rechnen: Krankenkasse, Umlagen, Berufsgenossenschaft, Ausfallzeiten

Voreingestellt sind Durchschnittswerte 2026. Die genauen Sätze für Umlagen und Berufsgenossenschaft stehen in den Bescheiden deiner Krankenkasse und der BGN.

Dein Umsatz

Dann siehst du deine Personalkostenquote. Häufig genannter Richtwert: 30 bis 35 %.

DEIN TEAM
pro Monat, Werte 2026

Bruttolöhne9.955 €
Abgaben Arbeitgeber2.561 €
KOSTET DICH12.516 €

je bezahlte Stunde20,79 €
je gearbeitete Stunde24,46 €
Personalkostenquote 27,8 %Im üblichen Rahmen.

Beispielrechnung mit Durchschnittswerten, keine Lohnabrechnung.

Die wichtigsten Zahlen 2026.

Mindestlohn

13,90 € brutto je Stunde, ab 1. Januar 2027 14,60 €. Trinkgeld zählt nicht dazu.

Minijob

Bis 603 € im Monat, ab 2027 bis 633 €. Du zahlst bis zu 31,17 % Pauschalabgaben plus Berufsgenossenschaft.

Midijob

Von 603,01 € bis 2.000 € im Monat. Weniger Abgaben für dein Team, für dich am unteren Ende etwas mehr.

Angestellte

Rund 21 % Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, dazu Umlagen, Insolvenzgeldumlage und Berufsgenossenschaft.

Weniger Laufwege und schnellere Abläufe senken die Stunden pro Gast: Bestellen am Tisch mit dem Handgerät, Bon direkt in die Küche, Kartenzahlung ohne Zählen am Abend. Was das bei dir bringt, zeigen wir dir gern.

Häufige Fragen

Was kostet ein Mitarbeiter den Arbeitgeber?

Zum Bruttolohn kommen die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung: 2026 rund 21 % für Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, dazu Umlagen für Krankheit und Mutterschaft, die Insolvenzgeldumlage und der Beitrag zur Berufsgenossenschaft. Insgesamt sind das meist 23 bis 25 % auf den Bruttolohn.

Was kostet ein Minijob?

Für einen Minijob zahlst du als gewerblicher Arbeitgeber 2026 bis zu 31,17 % Pauschalabgaben an die Minijob-Zentrale: 13 % Krankenversicherung, 15 % Rentenversicherung, 2 % Pauschsteuer und die Umlagen. Dazu kommt der Beitrag zur Berufsgenossenschaft. Die Grenze liegt 2026 bei 603 € im Monat, ab 2027 bei 633 €.

Was ist ein Midijob?

Verdient jemand zwischen 603,01 € und 2.000 € im Monat, liegt er im Übergangsbereich. Der Arbeitnehmer zahlt dann weniger Sozialabgaben, der Arbeitgeber am unteren Ende etwas mehr als üblich. Der Rechner rechnet das nach der gesetzlichen Formel.

Wie hoch ist der Mindestlohn?

2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 € brutto je Stunde, ab 1. Januar 2027 14,60 €. Trinkgeld zählt nicht dazu. Gilt für deinen Betrieb ein Tarifvertrag, können höhere Löhne vorgeschrieben sein.

Wie hoch dürfen die Personalkosten sein?

Häufig genannt wird ein Richtwert von 30 bis 35 % vom Nettoumsatz. Zusammen mit dem Wareneinsatz sollten Personal und Ware nicht mehr als etwa zwei Drittel des Umsatzes ausmachen. Der passende Wert hängt vom Konzept ab.

Warum ist die Stunde teurer als der Stundenlohn?

Du bezahlst auch Urlaub, Feiertage und Krankheit. In diesen Stunden arbeitet niemand, der Lohn läuft weiter. Der Rechner zeigt deshalb auch, was eine tatsächlich gearbeitete Stunde kostet.

Stand 29.09.2026. Werte 2026: Mindestlohn, Geringfügigkeitsgrenze und Übergangsbereich nach SGB IV, Beitragssätze der Sozialversicherung, durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2,9 %, Faktor F 0,6619, Pauschalabgaben der Minijob-Zentrale. Der Arbeitgeberanteil im Übergangsbereich wird nach § 20 Abs. 2a SGB IV berechnet. Ohne Beitragsbemessungsgrenzen, Zuschläge und Sonderzahlungen. Das ist eine Überschlagsrechnung, keine Lohnabrechnung und keine Steuer- oder Rechtsberatung.