Für die Gastronomie · kostenlos
Was bleibt dir von jedem Gericht?
Der Deckungsbeitrag-Rechner zeigt dir in drei Schritten, was deine Gerichte wirklich einbringen, welche deine Karte tragen und ab wie vielen Gästen du Geld verdienst. Ohne Fachbegriffe, mit einem durchgerechneten Beispiel.
Deckungsbeitrag in einem Satz: Das, was von einem Gericht übrig bleibt, wenn Mehrwertsteuer und Zutaten bezahlt sind. Davon zahlst du Miete, Personal und Strom. Was dann noch übrig ist, ist dein Gewinn.
Nichts wird gespeichert oder verschickt. Alles rechnet nur in deinem Browser.
Die Zahlen für Schritt 2 hat deine Kasse.
Wie oft jedes Gericht verkauft wurde, zeigt dir eine moderne Kasse jeden Monat auf Knopfdruck. Mit einer Warenwirtschaft rechnet sie auch die Zutatenkosten je Gericht automatisch mit. Dann musst du nichts mehr abtippen. Wir zeigen dir, wie das bei dir aussehen kann.
Häufige Fragen
Was ist der Deckungsbeitrag in der Gastronomie?
Der Deckungsbeitrag ist das, was von einem Gericht übrig bleibt, wenn Mehrwertsteuer und Zutaten bezahlt sind. Davon zahlst du Miete, Personal und Energie. Was danach übrig ist, ist dein Gewinn. Beispiel: Ein Schnitzel für 19,90 € bringt netto 18,60 €. Kosten die Zutaten 4,33 €, bleiben 14,27 €.
Wie hoch sollte der Wareneinsatz sein?
Als Erfahrungswerte gelten in der Küche 25 bis 35 % vom Nettoumsatz, bei Getränken meist 15 bis 30 %. Insgesamt sollte der Wareneinsatz nicht deutlich über 30 % liegen. Die passenden Werte für deinen Betriebstyp kennt dein Steuerberater.
Was bedeuten DB I, DB II und DB III?
Das sind Stufen, von grob nach fein. DB I ist Nettopreis minus Zutaten. DB II zieht zusätzlich die Arbeitszeit für das Gericht ab, DB III auch Gebühren wie Kartenzahlung oder Lieferdienst. Im Rechner heißt DB I „Bleibt nach Zutaten“, DB III „bleibt für Miete und Gewinn“.
Rechne ich mit Brutto- oder Nettopreisen?
Mit netto. Die Mehrwertsteuer gehört nicht dir, sie geht ans Finanzamt. Der Rechner zieht sie automatisch ab: 7 % für Speisen, 19 % für Getränke. Die Einkaufspreise trägst du ohne Mehrwertsteuer ein.
Woher bekomme ich die Verkaufszahlen je Gericht?
Aus deiner Kasse. Jede moderne Kasse zeigt in der Monatsauswertung, wie oft jedes Gericht verkauft wurde. Mit einer Warenwirtschaft rechnet sie auch die Zutatenkosten je Gericht mit.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Der Rechner rechnet nur in deinem Browser. Nichts wird gespeichert oder an uns geschickt. Lädst du die Seite neu, steht wieder das Beispiel da. Zum Aufheben kannst du das Ergebnis drucken oder als PDF speichern.
Die Richtwerte sind übliche Erfahrungswerte der Branche, keine festen Regeln. Die Sortierung in Schritt 2 folgt dem Menu Engineering nach Kasavana und Smith (1982). Beispielrechnung mit angenommenen Werten. Das ist eine Hilfe zum Nachrechnen, keine Steuer- oder Unternehmensberatung.